Tierpark Goldau - Photo Trace

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Tierpark Goldau

Fotogalerie > Zoo Geschichten
Wir schätzen den Tierpark Goldau sehr, weil wir hier der heimischen Tier- und Pflanzenwelt sehr nahe kommen. Dabei entdecken wir immer wieder wie wenig wir doch darüber wissen, was sich direkt vor unserer Haustür abspielt. Wie spannend unsere direkte Umgebung ist. Der Tierpark Goldau bietet immer wieder zu verschiedenen Themen, Veranstaltungen und Führungen an. Wir sind jeweils von dem Informationsgehalt und der Qualität der Führungen beeindruckt. In den letzten Jahren haben wir auf diese Weise sehr viel über unsere „wilde Heimat“ erfahren. Neben vielen anderen Geschichten, gehört die Wiederansiedlung des Bartgeiers sicher zu einem der erfolgreichsten Projekte, an denen der Tierpark beteiligt ist. Auch Goldau gestaltet die Anlagen immer grosszügiger und wer genau hinsieht, entdeckt mitten im Park „wildes Leben“. Einheimische Vögel, Insekten und Eichhörnchen lassen sich im Park mit etwas Geduld beobachten. Im „Freigehege“ sind Mufflons und Sikahirsche treue Begleiter. Es gibt eine Menge mehr im Park zu entdecken. Ein paar Geschichten erzählen die nächsten Seiten. Viel Spass bei der Spurensuche.
Bartgeier im Park
8 Fotos (weitere folgen)
Allgemein haften der Gruppe der Geier Vorurteile und üble Nachrede an. Dabei sind alle Geier Arten die „Gesundheitspolizei“ der Natur. Nein, Geier jagen keine Schafe und holen auch keine Babys aus der Wiege oder greifen sich Kleinkinder und bringen ganz sicher auch nicht den Tod. Ein Aberglaube aus vergangenen Tagen möchte man meinen und Vorurteile, denen sich ab und an die Filmindustrie in z.B. billigen Western bedient . Geier haben keine Fänge die solche Aktionen ermöglichen. Sie gehören zu den Aasfresser und nehmen sich der verendeten Tiere in der Natur an. So werden übler Geruch, im harmlosen Fall, aber vor allem Krankheiten oder Seuchen vermieden. Schade, das man immer noch an alten Klischees hängt, denn sie wären für unsere Zivilisation wahre Helfer und Wächter. Die Bartgeier räumen dabei die allerletzten Reste auf, sie ernähren sich in der Natur vor allem von den Knochen der verendeten Tiere. Spannend oder?!

Wilde Jäger
32 Fotos (weitere folgen)
Biologen und Tierschützer mögen uns den Titel „Wilde Jäger“ nachsehen. Aber wir möchten den Begriff „Raubtiere“ vermeiden, da wir ihn nach wie vor als irreführend empfinden. Denn Tiere rauben nicht. Die „Fleischfresser“ in der Tierwelt jagen um zu überleben und die Jungen gross zu ziehen. Anders als wir Menschen das tun, erlegen sie prinzipiell um den Hunger zu stillen und erwischen dabei nur die Beute, die krank oder verletzt ist. So hat die Natur sichergestellt, dass gesunde Individuen überleben und die Art erhalten wird.
Auf der kommenden Seite folgen wir den Fährten heimischer „Jäger“ aus der Welt der Säugetiere. Dabei legen wir keinen Wert auf Vollständigkeit. Werden aber sicher die Fotogalerien mit der Zeit füllen.
Schalenwild
12 Fotos (weitere folgen)
Wir haben uns bei der Seitenaufteilung Gedanken gemacht und überlegt, wie wir die folgenden Fotogalerien präsentieren möchten. Unter dem Titel Schalenwild lassen sich eine grosse Anzahl, sehr präsenter Tiere in Goldau vorstellen und erklären. Unter Schalenwild sind alle Paarhufer zusammengefasst und in Gehörnträger, wie z. B. Mufflon, Steinbock, Gams, Wisent u.a , in Geweihträger, dazu gehören Hirsche (Rotwild), Rehe, Sika- und Damwild und in Schwarzwild unsere Wildschweine, untergeordnet. Paarhufer weisen geteilte Schalen an den Hufen auf, im Gegensatz zu den Pferden, deren Hufe in einem Stück gewachsen sind. Mehr zu den einzelnen Tierarten erzählen wir zu den kommenden Fotogalerien.
In der Eulenschlucht
16 Fotos (neue Fotogalerie)
Mystische, geheimnisvolle Wesen, die meist in der Dämmerung und Nachts unterwegs sind. Tagsüber beziehen sie Stellung im Astgewirr der Bäume und sind dabei so gut getarnt, dass sie vor manchem Wanderer und Spaziergänger verborgen bleiben. Sie lassen sich nur sehr schwer ausmachen. Nachts hört man dann schon eher ihre Rufe. Aber dann sind wir ja „blind“. Ganz anders aber die Eulen, das ist ihre Zeit der Jagd. Lautlos gleiten sie durch die Luft, für ihre Beute nicht wahrnehmbar.
Wildes Leben im Park
5 Fotos (weitere folgen)
Das Gelände des Tierparks Goldau bietet vielen Vögeln, Eichhörnchen, Insekten und Reptilien ein Zuhause. Gerade im Frühling, wenn die Brutzeit ihren Höhepunkt erreicht, lassen sich viele heimische Vogelarten bei der Futtersuche für die Brut beobachten. Im Sommer trifft man schnell auf Eidechsen und an den Teichanlagen tummeln sich Libellen. Spannend sich auf die Suche nach Eichelhäher und Specht zu begeben. Ein bisschen Glück gehört dazu. Der Herbst, ist die Zeit der Eichhörnchen, wenn sie ihre Winterfutterlager anlegen kann es schon mal sein, dass sie die Besucherwege kreuzen, oder einem von einem der vielen Baumstämme beobachten. Vielleicht bleibt ja eine Nuss für sie übrig.
Am Teich
6 Fotos (weitere folgen)
Bunt und abwechslungsreich. Schnell merkt man als Besucher, Enten, Gänse und Schwäne  kennt man längst nicht alle. Oft scheint es, als würde man immer wieder neue Arten entdecken. Dem ist auch so, denn auch hier gibt es Gäste, die die Anlage als vorübergehendes Quartier für sich entdecken oder einfach mal vom Zugersee her vorbeischauen. Faszinierend wenn die Männchen in ihrem Prachtgefieder um die Weichen werben. Am Teich ist immer was los man kann hier die Zeit vergessen.
 
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