Kaeng Krachan - Photo Trace

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Kaeng Krachan

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Der Elefantenpark im Zoo Zürich ist die jüngste Anlage: Unter dem Motto "Mehr Platz für die Grössten" wurde der Park 2014 eröffnet und ist in einen Aussenbereich und einen Hallenbereich aufgeteilt. Wir haben lange und mit Spannung darauf gewartet die Elefanten im Wasser zu erleben. Was sollen wir sagen.... unsere Erwartung sind weit übertroffen worden. Der Bereich ist mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet und bringt dem Besucher die Heimat der asiatischen Elefanten näher. Unter diesen Bedingungen die Elefanten zu beobachten macht Spass ... man wird richtgehend süchtig. Fast scheint es, als hätte die Herde regelrecht auf den Park gewartet. Wir bilden uns ein, dass das Verhalten der Tiere sich wesentlich verändert hat. Das ist natürlich auch so eine rein subjektive und persönliche Meinung. Kurz nach der Eröffnung wurde das jüngste Mitglied der Familie geboren. Zu beobachten, wie sich die ganze Herde um OMYSHA kümmert ist wundervoll. Den Elefantenpark muss man einfach selbst erleben. Wir entdecken immer wieder Neues.

Aussen und Innen Impressionen
Die Anlage ist nicht nur gross, sondern es gibt so viel zu entdecken. Mit der Zeit werden wir fotografisch den Kaeng Krachan Elefantenpark noch genauer vorstellen.
Obwohl wir schon ein paar Jahre den Zoo Zürich besuchen, haben wir die Elefanten erst 2014 richtig "entdeckt" es ist so spannend die Herde zu beobachten. Ja, zugegeben, Omysha die junge Elefantendame bietet so viele herrliche Szenen und ist, neben dem Park, sicher einer der Hauptgründe, warum wir uns mehr mit diesen einzigartigen Tieren auseinander setzen. So lernen wir jetzt erst die Herde kennen und entdecken das Wesen der einzelnen Familienmitglieder. Heute wissen wir, dass wir noch viel über die Elefanten erfahren können. Sie haben uns 2014 in ihren Bann gezogen.
OMYSHA und ihre Wasserspiele
Der Name kommt aus dem asiatischen Raum und bedeutet "Lächeln"

geb. 17. Juni 2014
Eltern: Maxi und Indi

Omysha und Wasser: Szenen von denen man nie genug bekommen kann.
Man vergisst die Zeit, wenn man OMYSHA dabei beobachtet, wieviel Spass die Kleine dabei hat und wie aufmerksam die Herde ihrem Spiel folgt, um ihr schnell zur Hilfe zu eilen, wenn sie dann mal die Kontrolle verliert.

Um das Warten auf weitere Fotogalerien der Elefanten zu verkürzen, vorab eine kleine Anekdote:
Sie hat sich noch in der Vorgängeranlage abgespielt. Im Sommer hat der Zoo Zürich an bestimmten Samstagen länger geöffnet. An einem solcher Abende sind wir auf dem Weg in die Masoalahalle bei den Elefanten vorbei gekommen.
Ein Huhn hatte eine Elefantendame beschäftigt, in dem es immer wieder zwischen ihren Beinen durchgelaufen ist. Die Elefantendame war davon nicht so begeistert und wollte das Hühnchen immer wieder vertreiben. Das war von dem Versuch nicht sonderlich beeindruckt und ist dem Elefanten immer wieder auf die „Pelle“ gerückt. Wir und die umstehenden Besucher fanden die Szene recht belustigend. Was wiederum die Elefantendame nicht so witzig fand. Nun was macht man, wenn einem die Situation nicht so gefällt, man setzt sich zur Wehr.
„Da sich das Huhn nicht vertreiben lässt, wird man vielleicht die Zaungäste los.“ könnte sich die Elefantendame gedacht haben und schaufelte sich mit dem Rüssel ein kleines Häufchen aus Sand, nahm es ebenfalls mit ihrem Rüssel auf  - und ... schleuderte es in Richtung der lachenden Menschengruppe.
Davon war jeder der Zuschauer mehr als beeindruckt. Ein überraschtes und etwas verlegenes Raunen ging durch die kleine Gruppe. Ich denke, in dem Moment hatte man verstanden.

Da haben wir die Elefanten das 1. Mal so richtig wahr genommen.
Respekt vor der Elefantendame.
 
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